Helga

Über Helga

Das Kajakfahren wurde meinen Geschwistern und mir quasi in die Wiege gelegt, mit unserer Mutter verbrachten wir unsere Urlaube fast immer an irgendwelchen Flüssen mit irgendwelchen Booten.
Einer der Topfavoriten war damals der Prijon Hurricane.
„Den darf ich heute fahren, du warst gestern schon!“

Ob man sich heute noch um einen Hurricane streiten würde? Das glaube ich nicht. Zu sehr hat sich das Material im positiven Sinne geändert und inzwischen sitze ich in einem Pure S oder dem Prijon Forte und bald dem Prijon Curve – wenn ich wieder in Europa bin. Damit kann man ja auch viel einfacher um Steine zirkeln und sein Boot manövrieren als mit einem langen Hurricane.
Warum sollte man es sich schwerer machen als nötig?

Seit meiner Kindheit lässt mich der Kajakvirus nicht mehr los und genauso wenig der Reisevirus. Inzwischen bin ich mit vielen Freunden und dem Kajak schon ganz schön in der großen weiten Welt herumgekommen:

– die Alpen sind das Heimrevier
– Neuseeland
– Norwegen
– Uganda
– Kalifornien
– B.C.

Gerade eben vor einigen Tagen habe ich den längsten Kajaktrip meines Lebens beendet:
Insgesamt waren wir 5 Monate lang in

– Mexiko
– Kolumbien
– Chile und
– Argentinien

unterwegs und inzwischen bin ich in Lima gelandet, wo ich 2 Semester lang studieren werde.
Man munkelt, es gäbe ausgezeichnetes Wildwasser in Peru. Das werde ich mir natürlich auch nicht entgehen lassen.

Jetzt werde ich den Trip Revue passieren lassen und versuchen in schöne Worte zu fassen, damit auch die Daheimgebliebenen etwas davon haben. Ob sie wollen oder nicht, Berichte und Fotos folgen bald!

Muchos saludos amigos,
Adiós!